15.09.2017


Les Editions médicales suisses EMH fêtent leur 20e anniversaire

Communiqué de presse

26.1.2016

Alzheimer-type brain pathology may be transmitted by grafts of dura mater

Alzheimer’s disease (AD) is characterised by progressive dementia and brain plaques consisting of the Aβ protein. Conventional wisdom has it that AD is not a transmissible disease. However, plaques recovered from brains of AD patients were repeatedly found to induce further plaques when injected into the brains of laboratory mice, suggesting that transmission may actually occur.

Reporting today in Swiss Medical Weekly, Karl Frontzek and colleagues (University of Zurich and Vienna Medical University) have investigated individuals who received brain grafts of dura mater during neurosurgery. The dura mater (“tough mother”) is the leathery membrane covering the brain and spinal cord. Such grafts were necessary to allow the brain to heal after surgery. Tragically, some of the dura mater donors were infected with prions (the agents causing the fatal Creutzfeldt-Jakob disease), and the grafting procedure transmitted the disease to the recipients.

Frontzek and colleagues now report the presence of Aβ plaques in 5 of 7 brains of relatively young recipients of dura mater grafts who succumbed to Creutzfeldt-Jakob disease. Aβ plaques were detected much more frequently than in brains of people who did not receive any dura mater grafts. Aβ plaques are highly unusual in young individuals and may have been caused by the dural grafts. This study adds to the evidence that the hallmarks of AD may indeed be transmissible under certain circumstances, and calls for heightened attention to an unexpected, potentially very serious problem of transplantation medicine.

Frontzek K, Lutz MI, Aguzzi A, Kovacs GG, Budka H. Amyloid-β pathology and cerebral amyloid angiopathy are frequent in iatrogenic Creutzfeldt-Jakob disease after dural grafting. Swiss Med Wkly. 2016;146:w14287. doi:10.4414/smw.2016.14287

14.04.2016

La revue «Swiss Archives of Neurology and Psychiatry» devient «Swiss Archives of Neurology, Psychiatry and Psychotherapy»

La revue «Swiss Archives of Neurology and Psychiatry» continue d’exister sous forme de deux revues. La rédaction psychiatrique du journal précédent poursuit son travail dès le début de l’année 2016 dans le cadre du nouveau titre «Swiss Archives of Neurology, Psychiatry and Psychotherapy» qui paraît en version imprimée et en ligne. L’autre revue paraîtra en ligne et  s’appellera «Swiss Archives of Clinical Neuroscience».

La revue «Swiss Archives of Neurology, Psychiatry and Psychotherapy», qui est publiée par les éditions EMH, continue à refléter toute l’étendue des disciplines. Sa diversité méthodologique et la diversité de son contenu confèrent toujours son identité à la revue et la distinguent de revues scientifiques comparables. Il en restera ainsi. Les neurosciences cliniques ou la psychopathologie auront tout autant leur place que les psychothérapies et la psychiatrie sociale et préventive, l’éthique psychiatrique, les fondements scientifiques-théoriques de la discipline et l’histoire de la psychiatrie, pour ne mentionner que quelques domaines importants.

La rédaction de la revue «Swiss Archives of Neurology and Psychiatry» est composée de: Prof. Joachim Küchenhoff, Liestal, et Prof. Jacques Besson, Lausanne (rédacteurs en chef); Prof. Silke Bachmann, Littenheid; Prof. Philippe Conus, Prilly; Prof. Marc Graf, Bâle; Prof. Daniel Hell (éditeur senior), Meilen; Dr Dora Knauer, Genève; Dr Bernhard Küchenhoff, Zurich; Dr Karl Studer, Münsterlingen; Dr Thomas von Salis, Zurich; Prof. Egemen Savaskan, Zurich; Prof. Andreas Steck, Epalinges.

01.02.2016

Nouvelle parution

Karl Theiler (1920–2007)

Leben und Werk des Schweizer Mediziners Karl Theiler

Die von Karl Theilers Witwe Rena Theiler-Haag herausgegebene Biographie erzählt die Lebensgeschichte des bedeutenden Schweizer Anatomen, Embryologen und Genetikers. Das reich bebilderte Buch deckt Prof. Dr.med. Karl Theilers gesamtes berufliches und privates Leben ab, von seinen Kindertagen als «Seebub» in Zürich über seine 46-jährige Karriere als Professor und Forscher für Anatomie an der Universität Zürich mit Forschungsaufenthalten in den USA bis hin zu einem Lebensabend zusammen mit seiner zweiten Frau Rena Theiler-Haag. Der angesehene Mediziner, Forscher und Universitätsdozent veröffentlichte während einer akademischen Laufbahn vielbeachtete Standardwerke unter anderem über die Embryologie der Maus – den Atlas über die Hausmaus mit den international bekannten «Theiler-Stages» – und ist Erstbeschreiber des Smith-Theiler-Schachenmann-Syndroms. Mit dieser Biographie wird Karl Theiler ein würdiges Denkmal gesetzt, das gleichzeitig sowohl medizinischen Fachpersonen wie auch einem interessierten nichtmedizinischen Publikum einen spannenden Einblick in die schweizerische Medizingeschichte bietet.

ACHETER

10.12.2015

Mut zur Wut

Was die Schweizer Hausärzte zwischen 2006 und 2014 geleistet haben, ist politisch einzigartig. Sie haben nicht nur die Hausarztmedizin und die medizinische Grundversorgung in der Bundesverfassung verankert, sie haben auch das Image und das Selbstverständnis einer ganzen Berufsgruppe von innen heraus fundamental verändert und neu definiert.
Voraussetzung dazu war der mit der Grosskundgebung am 1. April 2006 mit rund 12 000 Teilnehmenden vor dem Bundeshaus in Bern begangene Tabubruch: Nie zuvor hatten Ärzte auf der Strasse für ihre Anliegen demonstriert. Das war (nicht nur) ärzteintern absolut verpönt. Für die Hausärzte war es eine Art Befreiungsschlag, nachdem sie jahrzehntelang politisch fremdbestimmt worden waren.
Das war der politische Urknall der neuen Hausarztbewegung, die 2009 zur Lancierung der Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» führte. Zusammen mit ihren Patienten, die sich schnell als politische Verbündete entpuppten, ging es für die Hausärzte Schlag auf Schlag: Nach nur 6 Monaten Sammelzeit konnten am 1. April 2010 über 200 000 Unterschriften eingereicht werden. Nachdem Bundesrat und Parlament die Anliegen der Volksinitiative ernst und aufgenommen hatten und den Initianten mit einem direkten Gegenentwurf und dem Masterplan nicht nur weit entgegengekommen waren, sondern auch deren wichtigste Forderungen erfüllt hatten, zogen diese Ende September 2013 ihre Initiative zurück und unterstützten den Gegenentwurf, der in der Volksabstimmung vom 18. Mai 2014 mit 88 Prozent Ja-Stimmen überwältigend deutlich angenommen wurde.

Der Hausarzt Peter Tschudi und der Medienprofi Bernhard Stricker, die sich beide aktiv an vorderster Front engagiert hatten, rollen die Ereignisse zwischen 2006 und 2014 in diesem Buch nochmals im Detail auf und lassen ebenfalls jene Personen zu Wort kommen, die einen wesentlichen Beitrag zu diesem Grosserfolg beigesteuert haben.

Dieses Buch ist Abbild eines politischen Vorgangs, der bisher einzigartig ist, und lässt sich deshalb thematisch weder schubladisieren noch katalogisieren oder kategorisieren. Es ist vielmehr der Spagat zwischen Sachbuch und Belletristik, zwischen politischem Kochbuch und hausärztlichem Tagebuch.

ACHETER

26.01.2016

Neu! «Primary and Hospital Care» – offizielles Organ der SGAIM

Am 6. Januar 2016 ist die erste Nummer von Primary and Hospital Care (PHC) erschienen. Die Zeitschrift ist nach der Gründung der neuen Fachgesellschaft für Allgemeine Innere Medizin SGAIM aus PrimaryCare und dem SGIM Bulletin hervorgegangen, ist das offizielle Organ der SGAIM und bildet damit das Forum für die ambulante und die stationäre Allgemeine Innere Medizin. Die SGAIM ist aus dem Zusammenschluss der Schweizerischen Gesellschaft für Innere Medizin SGIM und der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Medizin SGAM entstanden. Lesen Sie dazu auch das Editorial in der ersten Ausgabe: Primary and Hospital Care: Haus- und Spitalärzte Seite an Seite (zur ersten Ausgabe PHC)

Das bleibt gleich: 
• Wie die Zeitschrift PrimaryCare ist auch PHC weiterhin das offizielle Organ des Berufsverbandes der Haus- und Kinderärzte Schweiz («Hausärzte Schweiz» MFE), der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie SGP, des Kollegiums für Hausarztmedizin KHM, der Schweizerischen Akademie für Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM sowie der Jungen Hausärztinnen und -ärzte Schweiz JHaS.
• Trotz Auflagenerhöhung bleiben die Inseratepreise unverändertDie Zeitschrift erscheint 14-täglich mit einer deutschen und französischen Ausgabe. Alle weiteren Details finden Sie in den Mediendaten 2016. Link anklicken)
• Auch PHC ist dank seiner Bedeutung innerhalb der Gesellschaften und aufgrund seiner hohen Glaubwürdigkeit wie PrimaryCare die meistgelesene Fachzeitschrift für Hausarztmedizin.

Das ist neu:
• PHC ist das offizielle Organ der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin und eine zentrale Informations-, Fortbildungs- und Kommunikationsplattform der Allgemeininternistinnen und - internisten in Klinik und Praxis.
• Die Auflage steigt von 6‘300 Exemplaren auf 9‘300 Exemplare.

Nutzen Sie den Mehrwert von Primary and Hospital Care für Ihren Kommunikationserfolg und die zielgerichtete Positionierung Ihrer Produkte. Kontaktieren Sie uns für die Bestellung eines persönlichen Exemplars der ersten Ausgabe Primary and Hospital Care (marketing@emh.ch).

Freundliche Grüsse

Ihr EMH Anzeigenteam

7.11.2015

Das gesunde und das kranke Herz

Der Herzinfarkt ist sprichwörtlich in aller Munde, über Lungenembolien liest man regelmässig in der Zeitung, man hört von Herzschwäche und Thrombose in der Verwandtschaft und Bekanntschaft. Oder man ist selbst von einer Herzerkrankung betroffen. Das vorliegende Buch behandelt in verständlicher Sprache alle wichtigen Herzkreislauferkrankungen, ihre Entstehung und Risikofaktoren sowie die wichtigsten Elemente der Behandlung. Das Buch dient als Ratgeber und Leitfaden für Patienten und ihre Angehörigen, aber auch für Interessierte als Nachschlagewerk – Nicht nur, um entstandene Fragen nach einem Arztbesuch zu erklären, sondern auch, um das wunderbare Organ Herz besser verstehen zu lernen.

ACHETER

"PrimaryCare" devient "Primary and Hospital Care"

En décembre 2015, les sociétés de discipline médicale SSMG et SSMI fusionneront pour former la Société Suisse de Médecine Interne Générale (SSMIG). La revue EMH "PrimaryCare" sera rebaptisée "Primary and Hospital Care" et deviendra l’organe officiel de la nouvelle société de discipline.

Le premier numéro de «Primary and Hospital Care» paraîtra en janvier 2016.

Aller au site internet de "PrimaryCare"

4.11.2015

Données média 2016

Profitez du portefeuille attractif de revues EMH pour bénéficier d’un impact publicitaire exceptionnel.
• En tant que médias de premier ordre dans le domaine de la santé en Suisse, les revues EMH sont indépendantes sur le plan rédactionnel et jouissent d’une excellente réputation auprès des médecins. La qualité élevée des contenus et leur crédibilité sont à l’origine d’une très grande acceptation par les lecteurs.
• Les revues sont les organes officiels d’associations professionnelles et de sociétés de discipline médicale.
• Des enquêtes réalisées auprès des lecteurs montrent que les revues EMH sont les revues médicales spécialisées les plus lues en Suisse, bénéficiant d’une portée maximale.

Vos avantages
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